Lycée d’enseignement général et technologique
Docteur Koeberlé, Sélestat [FRANCE]

Ein österreichischer Schriftsteller im Elsass: Peter Landerl im Gespräch mit Schülerinnen (Seconde Abibac / Frau Chanty und Frau Tempé)

Interview.

Warum haben Sie angefangen zu schreiben ?

Er weiß es selber nicht genau." Es kommt von alleine mit der Zeit. Erst schreibt man ein Tagebuch, dann Gedichte und Texte und schließlich echte Geschichten."

Was empfindet man, wenn man schreibt ?

Seine erste Reaktion war zu sagen: ''Nichts'', doch dann hat er uns erklärt, dass man in einer eigenen Welt ist, man denkt an  nichts mehr, man fühlt nichts mehr. Der Autor hat dieses Gefühl dank des Vergleichs des  Schreibprozesses mit dem Sporttreiben beschrieben: ''Es ist, wie wenn man sehr lange rennt, und man seine Beine nicht mehr fühlt und an nichts mehr denkt''. Doch dieses Gefühl habe er nicht immer beim Schreiben. Jedes 10. Mal nur, aber es sei ein sehr schönes Gefühl!

Wie wird man Schriftsteller ? Kann man das erlernen ?

Peter Landerl meint, dass man schreiben nicht wirklich lernen kann. Man muss kreativ sein, viele Ideen haben und viel lesen. Das Schreiben kommt mit der Zeit: je mehr man schreibt, um so besser wird man. Doch die meisten Autoren studieren Literatur. Es gibt zum Beispiel ein Literaturinstitut in Leipzig, wo man schreiben lernen kann.

Wollten Sie schon immer Schriftsteller werden ?

Er hat uns erzählt, dass seine Mutter ihm vor kurzem gesagt hat, dass er, als er in der Grundschule war, gesagt hat: ''Ich möchte einmal Bücher schreiben''. Aber daran kann er sich nicht erinnern. Er wollte später Ingenieur werden, wie seine zwei Brüder. Doch als er 16-17Jahre alt war, wollte er Schriftsteller werden. Er hätte sich aber nicht vorstellen können, dass er es einmal werden würde.

Wie lange braucht man, um ein Buch zu schreiben ?

Es sei unterschiedlich. Es kann drei bis vier Jahre dauern, bis er ein Buch fertiggeschrieben hat. Es gibt nämlich Monate, wo er viel schreibt, und manche, wo er fast nicht schreibt. Er arbeitet aber immer an zwei oder drei Büchern gleichzeitig, sonst würde es zu lange dauern, bis er ein Buch fertig hat.

Welche Etappen haben Sie durchlaufen ?

Peter Landerl sagt, er sei sehr chaotisch. Er fange mit dem Titel an, dann mache er sich dauernd Notizen. Er habe manchmal ''Blitze'' von Situationen, die er in sein Buch einfüge. Er gehe von einem Punkt zum anderen und wieder zurück. Immer hin und her. Er schreibe  seine ganzen Ideen auf, wie die Figuren sind, welche Probleme sie haben...Was er aber am meisten tut, ist denken, er denkt die ganze Zeit nach!

Gibt es Momente, wo Sie nicht wissen, wie Sie weiterschreiben sollen ?

''Ja!'' sagt er. Das passiere ihm öfters. Manchmal fehlen ihm auch nur die 4/5 letzten Seiten vom Buch und er wisse den Schluss nicht. Dann warte er lange, bis ihm die Idee plötzlich einfalle.

Gibt es Momente, wo Sie ihr Buch nicht ganz so toll finden ?

Peter Landerl ist sehr selbstkritisch. Als er ''Dunkle Gestalten'' geschrieben hat, dachte er, es wäre zu schwarz und negativ. Oft, wenn er ein Buch fertig hat, will er nicht mehr daran denken, weil es schon vorbei ist. Er meint, man findet immer am besten, was man im Moment macht (oder hört, wie  bei Musik),sonst würde man das auch nicht machen. Er formuliert denselben Satz manchmal 10 mal um, bis er zufrieden ist.

Wussten Sie vom Anfang an, wie die Geschichte ablaufen und enden würde ?

Er wisse am Anfang nie die Geschichte, er habe nur Situationen im Kopf. Er wusste zum Beispiel nicht, dass ''Dunkle Gestalten'' von Mord handeln würde.

Maïa und Florence.

Haben Sie die zwei Figuren Jakob und Johannes erfunden ?

Er hat die zwei Figuren erfunden, aber er erkennt sich nicht in ihnen. Der Autor hat jedoch viel Verständnis für diese zwei Hauptgestalten.

Gibt es Engleder wirklich ?

Ja , es gibt ihn wirklich. Er war eine normale Person, die verheiratet war mit vier Kindern. Er lebte in Sierning. Engleder war verrückt nach Frauen. Wenn er eine Frau sah, die arbeitet, hatte er Lust, sie zu töten. Ein anderer Mann, der unschuldig war, musste mehr als ein halbes Jahr ins Gefängnis an seiner Stelle. Er wurde verhaftet, weil er an dem Tatort seine Armbanduhr verloren hatte.

Warum haben Sie das Lied von Noir Desir in den Roman hineingefügt ?

Er hat dieses Lied gewählt wegen Bertrand Canta. Bertrand Canta hat seine Freundin getötet, aber der Autor denkt, dass er sie nicht töten wollte. Und Bertrand Canta war fünf Jahre lang im Gefängnis. Peter Landerl meint, dass man einen Mann nicht auf eine Tat hin verurteilen soll. Und das ist genau, was mit Engleder passiert ist. Peter Landerl suggeriert, dass ein Mörder vielleicht nur  eine Sekunde lang Mörder ist.

Wendy.

Der Leser hat den Eindruck auf Seite 39, dass Johannes sich nach einem großen deutschen Reich sehnt. Was meinen Sie dazu ?

Der Autor meint, dass es eine Art Spielerei ist, dass alle Krieg spielen, weil Gewalt in jedem steckt, und manche auch stolz darauf sind. Johannes ist ähnlich, aber nicht wie Hitler.

Warum zählen Sie auf Seite 130 alle Namen auf, die Engleder von der Presse gegeben werden ?

Er hat die Namen aufgezählt, weil damals die Leute anders umgingen mit den Verbrechern. Die Medien haben die Brutalität gefordert wie manchmal noch heutzutage übrigens.

Warum interessiert sich Jakob für alle diese Mord- und Vergewaltigungsfälle ?

Jakob interessiert sich für die Mord- und Vergewaltigungsfälle, weil er die Gewalt selbst erlebt hat. Durch seine Aufmerksamkeit und sein Interesse kann er die Verantwortlichen verurteilen: Sein Vater wurde nie verurteilt, deshalb versteht er die anderen Opfer.

Cécile.

Wie lange dauert die Veröffentlichungsarbeit, das heißt vom Manuskript bis zum gedruckten Buch ?

Die Veröffentlichungsarbeit kann von sechs Monaten bis zu einem Jahr dauern. Es gibt ein Frühjahrs- und ein Herbstprogramm für die Veröffentlichungsarbeit.

Schicken Sie Ihr Manuskript nur an  einen oder an mehrere Verlage ?

Peter Landerl hat das Buch Dunkle Gestalten fünf oder sechs Verlagen vorsgeschlagen. Am Anfang ist es schwierig, einen Verlag zu bekommen : Jeder Verlag bekommt zehn Manuskripte pro Tag ; man muss einen Namen haben. Es ist progressiv.

Wissen Sie ungefähr, wieviel das  Verlegen eines Buches kostet ?

Es kommt drauf an. Sieben hundert Stücke von Dunkle Gestalten wurden gedruckt. Das Buch kostet 18 Euros aber der Autor verdient nur 1,80 Euros pro Buch. Der Schriftsteller kann auch mehr Geld verdienen, wenn er Buchauszüge im Radio vorliest.

Wenn das Buch herauskommt, wie machen Sie Werbung, um das Buch zu verkaufen ?

Es gab keine Werbung für dieses Buch. Jemand liest das Buch, und es geht von Mund zu Mund !

Gehen Sie in die Buchhandlungen, um mit den Verkäufern zu sprechen ? Oder machen Sie Widnungen ?

Peter Landerl macht Lesungen und auch Widmungen in den Buchhandlungen, um bekannter zu sein.

Warum haben Sie dieses Bild für das Cover ausgewählt ?

Er hat das Bild nicht augewählt. Der Verlag hat es gemacht, (es kommt aus Basel) aber das Bild gefällt dem Schriftsteller.

Wie haben Sie ihr Manuskript für den Verlag präsentiert ?

Der Schriftsteller hat die Geschichte einfach geschrieben und per E-mail an den Verlag geschickt. Nachher hat der Verlag das Manuskript korrigiert und ausgedruckt.

Wie sieht Ihr Manuskript aus ? Gibt es Präsentationsvorschriften ?

Es gibt keine Präsentationsvorschriften. Das Buch wird zuerst von dem Autor getippt, nachher von dem Verlag und erscheint letztendlich in den Buchhandlungen.

Manon.


Meine persönlichen Eindrücke von der Begegnung mit Peter Landerl.

Am 17. März 2009 hat uns der Autor des Romans „Dunkle Gestalten" besucht. Er kommt aus Österreich und lebt seit vier Jahren in Straßburg, wo er Lehrer ist. Wir haben mit ihm ein Interview gemacht. Wir haben ihm viele Fragen gestellt.
Er hat uns von seinem Leben erzählt. Ich finde alles, was er schon erlebt hat, sehr interessant. Er ist ein großer und schlanker Mann. Ich habe nicht gedacht, dass er so aussieht. Ich habe einen kleinen Mann mit Brille erwartet.
Er hat uns erklärt, wie ein Autor sein Buch bis zu der Veröffentlichung verfasst. Vor dem Interview haben wir uns gedacht, dass der Autor dieselbe Persönlichkeit wie seine Romangestalt Jakob hat, ein Außenseiter, der gar keine Freunde hat, und der nicht freundlich ist. Peter Landerl ist aber ganz anders. Ich finde ihn sehr nett und offen. Er hat die Fragen gut beantwortet. Er sieht gar nicht wie ein Schriftsteller aus.
Wir haben auch über sein Buch gesprochen, das uns auf Anhieb nicht so  gefallen hat. Er hat uns erklärt, was wir nicht verstanden haben. Jetzt verstehe ich das Buch besser. In Bezug auf die Geschichte des Mörders, finde ich es sehr interessant, dass seine Mutter sie miterlebt hat.
Er hat seinen Roman mit verschiedenen Absichten  geschrieben. Meiner Meinung nach ist es gut, die Realität und die Fiktion zu mischen. Peter Landerl hat ein sehr gutes Buch geschrieben, aber es gefällt mir immer noch nicht, weil ich diese Art von Lektüre nicht mag.
Zum Schluss glaube ich, dass ich das Buch vielleicht trotzdem lesen werde, aber nicht sofort.

Bruno.


Meine Meinung über die Begegnung mit Peter Landerl ist positiv. Der Autor ist sehr interessant. Er ist nicht langweilig. Er benutzt viele
Vergleiche und Metaphern, um seine Erklärung lebendiger zu gestalten. Zum Beispiel vergleicht er die Literatur mit dem Laufen. Für ihn ist
Schreiben wie Laufen. Er ist auch klar in seinen Äuberungen. Es gibt keine Widersprüchlichkeiten.
Peter Landerl hat uns gesagt, dass die Literatur immer tragisch und negativ ist. Als ich "Dunkle Gestalten" las, dachte ich das auch. Vor diesem Interview kam mir das Buch sehr schwarz und morbide vor, und ich wollte es nicht mehr lesen. Nach unserem Gespräch hat sich meine Meinung ein bisschen geändert. Mit den Erklärungen des Autors erfahren wir, dass das Buch nicht nur von einem Mörder handelt. « Ein Mörder ist nicht immer ein Mörder » und « Bertrand Canta wollte nicht töten. Es ist ein Unfall » hat er uns gesagt. Diese Sätze erklären seine Meinung und wir verstehen das Buch besser, weil wir wissen, was der Verfasser denkt. Seine Analyse über den Mörder war aufschlussreich.
Peter Landerl steht zu seiner Meinung. Er war überzeugend. Ich denke, dass das wichitg ist. Sein Roman enthält eine positive Moral und hat etwas Erbauliches.
Dieses Interview ist mein erstes Interview überhaupt. Ich finde sehr interessant zu wissen, wie ein Buch geschrieben wurde, und welche Vorstellungen ihm zugrunde liegen.

Augustine.


Zuerst, als ich Peter Landerl gesehen habe, war ich ein bisschen überrascht, weil ich auf eine Person, die eigenbrötlerisch ist, gefasst war. Aber er war sehr offen mit uns. Ich war beeindruckt, wie er auf unsere Fragen geantwortet hat. Peter Landerl war sehr präzise und  ausführlich. Er war sympathisch. Wenn wir etwas nicht verstanden haben, hat er seine Sätze umformuliert. Ich habe das Buch fast bis zum Ende gelesen, aber für die anderen, die das Buch nicht ganz gelesen haben, glaube ich, dass Peter Landerl den Eindruck gab, dass sein Buch lesenswert ist. Man konnte sehen, dass er sich für seine Arbeit begeistert. Ich war fazziniert, wie er von seinem Roman gesprochen hat. Es war interessant, als er einen Vergleich zwischen dem Schreiben, dem Sport oder der Musik gezogen hat.
Was mir nicht so gefallen hat, ist, als die Erwachsenen, Fragen gestellt haben, und ich dann viel Konzentration gebraucht habe, um alles zu verstehen.
Es war jedoch ein schöner Vormittag mit Peter Landerl, der Schriftsteller war sehr sympathisch. Ich glaube, dass ich die anderen Bücher, die er geschrieben hat, lesen werde.

Wendy.

Dieses Interview war für mich hochinteressant, weil ich Autorin werden will. Es hat mich ganz überrascht, dass Peter Landerl so jung und so fröhlich war, weil ich einfach dachte, dass er eine Persönlichkeit wie Jakob hatte, also, dass er ein Außenseiter war.
Wir hatten die Fragen vorbereitet, aber ich hatte davor ein bisschen Angst, dass wir verunsichert werden. Es war jedoch ganz anders, der Schriftsteller hat unsere Fragen gleich gut beantwortet. Außerdem haben wir von dem Roman: « Dunkle Gestalten » gesprochen, und ich habe die Figuren des Buchs besser kennen gelernt.
Nachdem ich mit dem Autor gesprochen habe, möchte ich gern das Buch ganz lesen, weil Jakobs Persönlichkeit mein Interesse geweckt hat. Der Autor hat uns gesagt, dass er nicht reich ist, und dass Schriftsteller kein guter Beruf ist, um Geld zu verdienen, nur wenn eins von den Büchern, das man geschrieben hat, ein Bestseller wird.
Diese Begegnung war für mich eine gute Erfahrung, weil ich dem Autor Fragen über den Beruf stellen konnte, und ich gern genauso wie er sowohl  Autorin als auch Lehrerin werden möchte.
                                                                                            
Florence.


Am Dienstag, den 17 März hatten wir ein Interview mit Peter Landerl. Er hat uns von seinem Leben, seinem Beruf und seinem Buch ''Dunkle Gestalten'' erzählt. Er hat alle unsere Fragen beantwortet und ist in die Details gegangen.
Peter Landerl ist, denke ich , ein ganz natürlicher Mensch. Er ist nett, und es war angenehm mit ihm zu sprechen. Er kommt aus einem einfachen Milieu, was ich interessant finde , weil er sich selber in einen intellektuellen Milieu nicht unbedingt wohl fühlt. Er ist nicht anmaßend geworden, sondern ist nur ein ganz normaler Mensch wie wir.
Was er sagte, war sehr interessant, und da ich das Buch bis jetzt nicht mag,  finde ich die Begegnung mit  dem Autor sinnvoll. Ich habe besser verstanden, warum die Geschichte so dunkel ist (er selber hat sie einmal zu schwarz gefunden), warum Jakob ein Außenseiter ist, und wer Engleder wirklich ist.
Was mir gefallen hat, ist, als er die Gefühle, die er beim Schreiben hat, geschildert hat. Ich schreibe nämlich Lieder, und die Empfindungen, die er beschrieben hat, waren die gleichen, die ich habe, wenn ich einen Text für ein Lied verfasse. Er hat ein Bild dafür benutzt. Schreiben wäre manchmal, wie wenn man viel rennt, so dass man seine Beine nicht mehr fühlt und an nichts mehr denkt. Es ist kompliziert, dieses eigenartige  Gefühl zu beschreiben, aber er hat es sehr konkret dargestellt, was eine gute Eigenschaft bei einem Schriftsteller ist, denke ich.
Das Interview war sehr bereichernd und hat mir ein besseres Bild von dem Buch gegeben. Vielleicht lese ich es doch noch zu Ende.

Maïa.


Ich fand diese Begegnung mit dem Autor Peter Landerl sehr lebendig und bereichernd. Sie hat mir klar gemacht, wie man als Autor lebt, denkt und die Welt versteht. Sie hat mir übrigens den Eindruck gegeben, dass das Buch „Dunkle Gestalten" wirklich in dem Kopf des Autors lebt. Ich war sehr stolz, ein Buch von diesem Schriftsteller gelesen zu haben. Viele Sachen in der Geschichte werden mir klarer, wie zum Beispiel Jakobs und Johannes' Verhalten, wie sie miteinander leben. Die Psychologie der Romangestalten und des Mörders habe ich bei diesem Treffen besser erfasst. Dank dieser Begegnung werde ich den Büchern, die ich in Zukunft lesen werde, mehr Aufmerksamkeit schenken.

Cécile.


Das Interview mit dem Schriftsteller, Peter Landerl, hat mir gut gefallen , denn es war sehr interessant.
Ich stellte mir den Autors des Buches Dunkle Gestalten ganz anders vor. Ich glaubte, dass er wie das Buch war. Das heisst, « dunkel », « kalt », « schwarz » und sogar ein bisschen langweilig.  Aber er war ganz das Gegenteil : eigentlich fand ich ihn sympathisch, interessant, jung… Er treibt viel Sport (Jogging und Yoga…). Er hat mehrere Hobbies : Kino, Musik (Jazz), er liest gern (Romane). Er hat mich beeindruckt.
Er hat über seiner Veröffentlichungsarbeit gesprochen. Der Veröffentlichungsprozess dauert ungefähr ein Jahr, was ich nicht geglaubt hätte. Es gibt ein Frühjahr- und ein Herbstprogramm. 600 Stück von Dunkle Gestalten wurden gedruckt, aber Peter Landerl bekommt nur 10 % vom Verkaufspreis. Es ist nicht sehr viel. Er ist jedoch auch Lehrer in Straßburg und er lebt hauptsächlich von diesem Gehalt.
Ich finde, dass er eine komische Methode hat, um seine Romangeschichte zu erfinden. Er fängt nicht mit dem Anfang an. Er schreibt die Geschichte Stück für Stück.
Ich mag, wenn das Buch auf wahren Tatsachen beruht. Peter Landerl hat die Geschichte von einem Mörder, der tatsächlich gelebt hat, zum Erzählstoff genommen. Das ist sehr spannend !
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Widmung ganz am Ende ! Das ganze Interview war übrigens hoch interessant.

Manon.


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